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28. Jänner 2017 - «LoSt» - Kulturhaus Emailwerk Seekirchen am Wallersee





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ÖSTERREICHPREMIERE - 19.+20. Oktober - «LoSt»

Ein Stück über die Liebe von und mit Dante Murillo und Iris Heitzinger im Rahmen des diesjährigen tanz_house Festivals in der ARGEkultur Salzburg,  Tickets +43 662 848784

16 € Vorverkauf / 18 € Abendkassa / 9 € Kollegenkarte im Vorverkauf

tickets@argekultur.at

www.argekultur.at

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Pressereaktionen auf die Gastspiele von «Paula» und «derzeit wohnhaft in»


"Es sind große Herausforderungen, denen ein Mensch ausgesetzt ist und es sind solche, die er für oder gegen sich nützen kann: dieses Changieren zwischen spielerischer Entdeckungs- und Lebensfreude, lustvollem Besitzergreifen und Genießen, frecher Koketterie und Witz, zwischen verunsichertem Verstecken oder aggressivem Ankämpfen, haltlosem Toben und verzweifeltem Taumeln, das führt

Heitzinger in berührend Vielfalt ihrer gestisch unterstützten Bewegungssprache vor, verankert in der Bipolarität des Eigenen und Inneren und des Anderen, Äußeren." Eveline Koberg auf www.tanz.at

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"Freude, Traurigkeit, Angst und Wut liegen immer ganz nah beieinander."

Südostbayerische Rundschau

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Pressereaktionen auf die Premiere von «CLOSE UP»


„Die Körperformen, die 70 Minuten lang von diesen vier Tänzerinnen – gemeinsam mit dem Lichtdesigner Peter Thalhamer – erschaffen werden, sind außergewöhnlich; Thierry Zaboitzeffs Musik ist so aufregend wie Gokcims Performance. Und wie die besten Arbeiten beim Manipulate Festival, so stellt auch Close Up tief gehende Fragen über die vertrauten Formen, die uns umgeben, und darüber, wie leicht deren Wahrnehmung aufgebrochen werden kann ...“ (The Scotsman, 06.02.2016)


„Die Beschränkung der Bewegungen, damit Körperteile der Tänzerinnen verborgen bleiben, wirkt sichtlich sowohl fesselnd als auch verstörend. Der Bilderreichtum lässt an Hieronymus Boschs menschliche Körperteile denken, die abgewinkelt aus Eiern und anderen Wesen herausragen: Braun hat mit starker Intuition die deformierten und zerstückelten Reste einer Psyche zum Leben erweckt.
... Ein herrlich augenzwinkerndes (mit Pobacke auf der Tastatur!) Stück surrealer Tanzinvention. (TV Bomb 01.02.2016)



„(…) Vier geschmeidige Gestalten – nackt bis auf einen winzigen Tanga und passende Wischmop-Perücken – springen und jagen umher, als liefe ihnen die Musik durch die Adern. Chopin, Rachmaninov und Motive aus Thierry Zaboitzeffs Musik kommen in AyseDeniz’ Partitur zusammen, während ihr eigenes Spiel und körperliches Einhämmern auf die Tastatur ein Stimmungsspektrum erschaffen, welches die hyperaktiven Kobolde noch näher an die Klangquelle lockt. Wer oder was sind sie? Ihre silbern lackierten Nägel passen zu denen an AyseDeniz’ Fingerspitzen, was suggeriert, dass sie zu ihrem Unterbewusstsein gehören – ... unheimlich! ... seltsam faszinierend ...“.(Herald Scotland 02.02.2106)


„My highlight of the evening, festival and most likely one of the best dance works I will see in 2016 was Editta Braun company’s ‘Close up’. The work starts powerfuly as a writhing pile of rubble throbs to the time of AyseDeniz’s charged piano performance. Any imaginings of what lies underneath, perhaps informed by  five children and it, are surpassed. As bodiless limbs emerge from the pile, seemingly unhindered by the rigidity enforced by the rest of the skeleton, this skillful re-writing of the the female body builds a steady momentum.“ (manipulate festival blog, Christiana Bissett)


„Wie finden Tanz und Klavierkonzert zueinander? Eine Pianistin und eine Choreografin wagen den Versuch.(…) Surrealist Salvador Dalì hätte seine Freude daran. (…) Star des Abends ist die 27jährige Pianistin Aysedeniz Gökcin, die durch ihre eigenwilligen Interpretationen im Cross-Genre-Bereich internationale Anerkennung erntete. (…) Eine in sich runde und technisch äußerst gelungene Performance. Einen essentiellen Beitrag leistet ein großartiges Lichtdesign von Thomas Hinterberger.“ 

(Verena Schweiger, Salzburger Nachrichten, 17.10.)


„Eine launische Klavierspielerin, gesichtslose Schattenwesen und Töne, die diese zum Leben erwecken: Es ist die eindrucksvolle Interaktion zwischen Klang und Bewegung, die das Publikum ab dem ersten Tastenanschlag in ihren Bann ziehen. Ohne ein einziges Wort kommen die türkische Pianistin AyseDeniz und die Mitglieder der editta braun company bei ihrer surrealen Darbietung „Close up“ aus - und erzählen in Geste, Bewegung und Tanz eine fesselndere Geschichte, als es mit sprachlichen Mitteln möglich wäre. (…) Die Faszination des von Editta Braun choreografierten Stücks besteht unter anderem darin, Leerstellen zu erzeugen und Fragen aufzuwerfen, deren Beantwortung der Interpretation des Publikums überlassen bleibt. (…) Editta Brauns jüngste Inszenierung hinterlässt neben viel Raum für die Fantasie des Publikums auch bleibenden Eindruck.“  

(Claudia Maria Kraml, DrehPunktKultur, 16.10.2015)