AKTUELLES

VOR KURZEM


Salzburgpremiere von «Close Up 2.0» am am 28. Oktober im Rahmen des tanz_house Herbsts in der ARGEkultur

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Reaktionen auf «LoSt»

Verloren im Kreislauf der Liebe

"(...) LoSt legt die Anatomie einer klassischen Zweierbeziehung auf ebenso humorvolle wie ehrliche Weise offen. Von der ersten tollpatschigen Annäherung über die bis zur Besinnungslosigkeit hemmungslose Anfangsphase bis zu den Machtkämpfen, um persönliche Freiheiten zurückzugewinnen. Dante Murillo gibt den charmanten Eroberer, von dem sich Iris Heitzinger nur allzu gerne aus ihrer selbstgewählten Isolation locken lässt. Die gemeinsamen Tänze sprühen dabei vor lustvoller Kreativität. So winden und schmiegen sich die beiden ineinander, aneinander und umeinander und verschmelzen etwa in einer surrealen Entkleidungsszene zu einem seltsam monströsen Wesen. Explizites wird nur implizit angedeutet, umso lauter knistert die Erotik zum Soundtrack von Thierry Zaboitzeff. Der hält sich mit süffigen Melodien zurück und setzt lieber auf pulsierende Rhythmen. Und wenn dann doch einmal „Ti Amo“ aus den Boxen schnulzt, sind die Störgeräusche stets nur wenige Takte entfernt."

(Christoph Pichler in Drehpunkt Kultur, 20.10.16)



Die Liebe in Zeiten der digitalen Cholera

"(...) Was bleibt, ist die vorsichtig formulierte Sehnsucht nach Zweisamkeit. Als Eisbrecher funktioniert der altbewährte Humor - herrlich musikalisch überzeichnet von Thierry Zaboitzeff. Braun bleibt mit dieser Arbeit nahe am Atem zeitgenössischer Verstörung. Nahtlos und und unterhaltsam verwebt sie alte mit neuen Beziehungsmustern. Großartig das Zusammenspiel von Iris Heitzinger und Dante Murillo."

(Verena Schweiger in Salzburger Nachrichten, 21.10.16)




Reaktionen auf «CLOSE UP 1»

„Die Beschränkung der Bewegungen, damit Körperteile der Tänzerinnen verborgen bleiben, wirkt sichtlich sowohl fesselnd als auch verstörend. Der Bilderreichtum lässt an Hieronymus Boschs menschliche Körperteile denken, die abgewinkelt aus Eiern und anderen Wesen herausragen: Braun hat mit starker Intuition die deformierten und zerstückelten Reste einer Psyche zum Leben erweckt.
... Ein herrlich augenzwinkerndes (mit Pobacke auf der Tastatur!) Stück surrealer Tanzinvention. (TV Bomb 01.02.2016)




„Eine launische Klavierspielerin, gesichtslose Schattenwesen und Töne, die diese zum Leben erwecken: Es ist die eindrucksvolle Interaktion zwischen Klang und Bewegung, die das Publikum ab dem ersten Tastenanschlag in ihren Bann ziehen. Ohne ein einziges Wort kommen die türkische Pianistin AyseDeniz und die Mitglieder der editta braun company bei ihrer surrealen Darbietung „Close up“ aus - und erzählen in Geste, Bewegung und Tanz eine fesselndere Geschichte, als es mit sprachlichen Mitteln möglich wäre. (…) Die Faszination des von Editta Braun choreografierten Stücks besteht unter anderem darin, Leerstellen zu erzeugen und Fragen aufzuwerfen, deren Beantwortung der Interpretation des Publikums überlassen bleibt. (…) Editta Brauns jüngste Inszenierung hinterlässt neben viel Raum für die Fantasie des Publikums auch bleibenden Eindruck.“  

(Claudia Maria Kraml, DrehPunktKultur, 16.10.2015)

ZURZEIT &  DEMNÄCHST


7. November - Villach, BG St. Martin - «derzeit wohnhaft in» - 11.30



10.+11. November - KosmosTheater Wien - «LoSt» - 20.00

KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien/Vienna


Preis: € 19,- | ermäßigt € 15,- / € 11,- | KosmosEuro € 1,- | Sparpaket € 84,-

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“Braun bleibt mit dieser Arbeit nahe am Atem zeitgenössischer Verstörung. Nahtlos und unterhaltsam verwebt sie alte mit neuen Beziehungsmustern. Großartig das Zusammenspiel von Iris Heitzinger und Dante Murillo.” Salzburger Nachrichten



28. November - Alte Residenz Salzburg - 18.00

Der Große Kunstpreis des Landes Salzburg geht zum ersten Mal an die Darstellende Kunst. Am 28. November wird diese Auszeichnung an Editta Braun verliehen. Laudatio von Markus Grüner-Musil.